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Nordbayern-Initiative unterstützt Projekte in Unterfranken

IHK-Präsident Eder und Abgeordneter Rüth beim Nordbayern-Dialog

07.08.2015

Der bayerischen Staatsregierung liegen die gleichwertigen Lebens- und Arbeitsbedingungen in allen Landesteilen am Herzen: Die Kabinettsmitglieder Ilse Aigner, Joachim Herrmann, Markus Söder und Ludwig Spaenle luden zum Nordbayern-Dialog nach Nürnberg ein und es standen Projektpräsentationen aus Unter- und Mittelfranken in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Verkehr und Kultur im Vordergrund.


Der Bayerische Untermain war vertreten durch (von rechts im beigefügten Bild) den Kreisvorsitzenden des Bayerischen Gemeindetags Günther Oettinger aus Großheubach, dem Eschauer Landtagsabgeordneten Berthold Rüth sowie dem Aschaffenburger IHK-Präsidenten Friedbert Eder. Sie diskutierten zusammen mit (von links im beigefügten Bild) Kultusminister Ludwig Spaenle, Unterfrankens Handwerkskammerpräsident Hugo Neugebauer, Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Innenminister Joachim Herrmann sowie Finanz- und Heimatminister Markus Söder.

 Nach einem Jahr Nordbayern-Initiative zog die Bayerische Staatsregierung auf einer Dialog-Veranstaltung eine positive Zwischenbilanz: Seit 2014 wurde 56 Projekte in Franken und der Oberpfalz in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Verkehr und Kultur mit rund 600 Millionen Euro.

 Bedeutung der Förderprojekte für den ländlichen Raum

Der Vorsitzende der Enquête-Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern“, CSU-Landtagsabgeordneter Berthold Rüth aus Eschau unterstrich die besondere Bedeutung der Projekte auch für Unterfranken. Gerade vor dem Hintergrund, gleichwertige Lebensverhältnisse und Arbeitsbedingungen in allen Landesteilen zu fördern und zu sichern sei es sehr erfreulich, dass beispielsweise an der Hochschule Aschaffenburg die Einrichtung samt Neubau für den interdisziplinären Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurswesen und Materialtechnologie in Kooperation mit zwei regionalen Anwenderzentren des Fraunhofer Instituts gefördert wird. Ebenfalls zu begrüßen sei, das grundlegende Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen am Aschaffenburger Schloss Johannisburg gefördert würden.

„Die Förderung ist ein Bekenntnis zu gelebter Regionenförderung in Bayern“, so Rüth. Er freue sich über den Entschluss der Bayerischen Staatsregierung, die Nordbayern-Initiative fortzusetzen.


Stimmkreisbüro Berthold Rüth, MdL

Bayernstr. 46
63863 Eschau
Telefon : 09374/970026
Telefax : 09374/970027