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Fünf Millionen Euro für zusätzlichen Triebwagen auf der Maintalbahn

05.01.2021

Gute Nachrichten für die Pendler auf der Maintalbahn kommen von Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer und der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG). Bereits im Frühjahr 2021 soll ein zusätzlicher Triebwagen vom Fahrzeugtyp VT 624 für die Fahrzeugflotte der Westfrankenbahn im Netz Hohenloe – Franken - Untermain zum Einsatz kommen. Mit dieser Investition in Höhe von fünf Millionen Euro soll es zu einer Stabilisierung des zuletzt verspätungsanfälligen Betriebs am bayerischen Untermain kommen.

Die kurzen Wendezeiten in Aschaffenburg hatten in den letzten Monaten immer wieder zu einem Domino-Effekt geführt, denn die Verspätungen und Zugausfälle übertrugen sich auf die Folgefahrten. Mit dem zusätzlichen Triebwagen soll die Zuverlässigkeit der Westfrankenbahn gesteigert werden, so der CSU-Landtagsabgeordnete Berthold Rüth, der sich seit Wochen zusammen mit den Mandatsträgern vom Untermain für eine solche Lösung bei der Verkehrsministerin eingesetzt hat.

Neben längeren Wendezeiten in Aschaffenburg bringt die Investition noch weitere Vorteile, denn in Miltenberg reduziert sich das verspätungsanfällige Kuppeln von Zügen in der morgendlichen Hauptverkehrszeit. Zudem stehen in den jeweiligen Verbindungen mehr Kapazitäten zur Verfügung.

„Ich hoffe“, so Rüth abschließend, „dass die Westfrankenbahn mit künftig 38 Fahrzeugen und einem zuverlässigen Fahrplanangebot die Fahrgäste überzeugen kann, den umweltfreundlichen Regionalverkehr zu nutzen“.

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