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Berthold Rüth: „Tätigkeiten zum Erhalt oder zur Pflege der Sportanlagen können in Ausnahmefällen durchgeführt werden“

17.04.2020

Der Vorsitzende des Landessportbeirats und Miltenberger CSU-Landtagsabgeordnete Berthold Rüth hat darauf hingewiesen, dass die Sportvereine in Ausnahmefällen Tätigkeiten zum Erhalt oder zur Pflege ihrer Sportanlagen durchführen lassen können. Dies sei laut dem Bayerischen Innenministerium möglich, wenn „die Tätigkeiten unaufschiebbar sind, unabwendbare Schäden in erheblicher Höhe zu befürchten sind und die Tätigkeiten der Aufrechterhaltung der Funktionstüchtigkeit des Vereins dienen."

Laut Innenministerium, so Berthold Rüth weiter, können diese Arbeiten von Fachfirmen (berufsbezogene Tätigkeit), vom Platzwart (berufsbezogene Tätigkeit) und von Vereinsmitgliedern durchgeführt werden. Dabei müsse es sich allerdings um „seltene Ausnahmefälle“ handeln, die insbesondere dann vorhanden seien, „wenn bei Nichttätigwerden unabwendbare Schäden in erheblicher Höhe zu befürchten sind. Es muss sichergestellt sein, dass nur wenige Personen auf dem Platz tätig sind, es nicht zur Gruppenbildung kommt, der Mindestabstand und die Hygieneregeln eingehalten werden und die Tätigkeiten ausschließlich des Erhalts und der Pflege der Sportanlagen dienen. Arbeitspausen müssen einzeln erfolgen“, so die Ausführungen des Innenministeriums. „Ich empfehle daher allen Sportvereinen im Landkreis Miltenberg, sich vor einer solchen Maßnahme auf der Homepage des Bayerischen Landessportverbands unter www.blsv.de/coronavirus genau zu informieren, was erlaubt ist", sagte der Abgeordnete.

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